„Die Nachricht, dass der Steg im Oktober gebaut wird, zeigt, dass sich Hartnäckigkeit auszahlt“, freut sich Bernhard Carl, Verkehrs- und Umweltsprecher der Bürgerliste.
Damit werden die Wege zwischen Aigen und der Josefiau von zirka 3,6 km auf rund 1,2 km verkürzt.
Dass ‚Halle 1‘ auch Brücken und Stege mit architektonischer Qualität planen kann, weiß man spätestens seit dem Bau des Makartsteges und der Eisenbahnbrücke über die Salzach. Das vorliegende Projekt wird auch aus dieser Sicht ein Gewinn für die Stadt werden.
Durch den Bau des neuen Stegs wird auch der Schulweg für Aigner Schülerinnen und Schüler sicher, komfortabel und schneller zu bewältigen sein. Dadurch werden viele Autofahrten zur Volksschule Josefiau und zurück wegfallen. Auch die Einkaufsmöglichkeiten in der Josefiau werden damit attraktiver, sowie auf der anderen Salzachseite die S-Bahnhaltestelle Aigen, die durch diese Verbindung deutlich an Anziehungskraft gewinnen wird.

Das ist nicht nur ein Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz, es erleichtert auch das Leben vieler Eltern, die sich zeitaufwändige und teure Wege mit dem Auto sparen. Ich bin mir sicher, dass wesentlich mehr Menschen ihr Auto stehen lassen und mit dem Rad fahren oder zu Fuß gehen als bisher, zeigt ich Bernhard Carl überzeugt.
Quelle: Bürgerliste